(Veröffentlicht in GralsWelt 9/1998) Jüngste Forschungsergebnisse belegen eindeutig, dass es in der Erdgeschichte weitaus häufiger vernichtende Zusammenstöße mit Kometen oder Kleinplaneten gegeben hat, als bisher angenommen. Diese sogenannten „Impakte“ vernichteten als „Tod aus dem All“ immer wieder Leben auf der Erde. GralsWelt-Redakteur Siegfried HAGL beschreibt die Entwicklung der „Impakt-Forschung“ und gibt einen Ausblick auf Schutz-Möglichkeiten. […]
Vom Land der Morgenstille
(Veröffentlich in GralsWelt 9/1998) Korea, das „Land der Morgenstille“, wird von seinen Bewohnern oft mit Deutschland verglichen. Denn beide Länder, waren bzw. sind noch geteilt als Folge des Zweiten Weltkrieges. Diese Teilung des Landes ist für Koreaner um so bedrückender, als sie von sich sagen können, dass – zumindest im letzten Jahrtausend – von koreanischem […]
Der Zauberer von Cobenzl
(Veröffentlicht in GralsWelt 9/1998) Karl Freiherr von Reichenbach (1788 – 1869), der größte, rechtschaffenste und anständigste Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts und der drittgrößte seit dem Untergang von Atlantis. Franz FERZAK, 1987 In unserer Gesellschaft dominiert die „anerkannte Wissenschaft“, die sich für alle Bereiche des Lebens und der menschlichen Gesellschaft als letzte Autorität für zuständig erklärt […]
Das Vermächtnis des Konfuzius
(Veröffentlicht in GralsWelt 8/1998) In Ostasien sind Christentum, christliche Ethik, christliches Denken eine vergleichsweise neue Erscheinung. Alt, sehr alt sind dagegen die „klassischen Lebenshaltungen“. In unserer Serie zur „Weisheit Asiens“ beschäftigt sich Siegfried Hagl mit dem Vermächtnis des Konfuzius. „In einer konfuzianischen Gesellschaft muss jedes Individuum bestrebt sein, der Gesellschaft, der es angehört, seine Loyalität […]
(Veröffentlich in GralsWelt 7/1998). In Peking wurde ein „Atlas der Schande“ erarbeitet, in dem „Hundert Jahre der Schmach und Erniedrigung durch die kolonialen Herren“ erfasst sind. „Was immer geschehen mag, wir haben das Maxim-Gewehr und sie haben es nicht.“ Hilaire BELLOC (1870-1953). Denn leider haben Europäer und Amerikaner sich in Ostasien seltener durch praktiziertes Christentum […]
( Veröffentlich in GralsWelt 6/1997) Ein biblisches Gebot und die Praxis der Ökonomie Die Weltwirtschaft ist anscheinend unaufhaltsam auf dem Weg in die Globalisierung, die Umstellungen auf allen Ebenen der Ökonomie mit sich bringt. Scheinbar unantastbare Grundsätze des Sozialstaates wie der gewerkschaftlichen Bewegung geraten ins Wanken und erzwingen Diskussionen über neuartige Formen des Wirtschaftens, der […]
Das globale Desaster
Von Walter Wittman Langen-Müller/Herbig, München 1995 (Veröffentlich in GralsWelt 6/1997) Wenn es um wirtschaftliche Fragen geht, spricht man derzeit besonders von den Verträgen von Maastricht, der bevorstehenden Einführung des „Euro“ und der scheinbar unaufhaltsamen Globalisierung der Weltwirtschaft. Dabei wird übersehen, dass alle diese erwarteten – guten oder schlechten – Neuerungen von der immer gefährlicher werdenden […]
(Veröffentlich in GralsWelt 5/1997) Wenn heute von „wirtschaftlichem Wachstum“ die Rede ist, dann blickt man irritiert nach Ostasien. Dort expandiert die Wirtschaft, dort gibt es seit Jahren Zuwachsraten der Produktion, von denen klassische Industrieländer nur träumen können, und dort erwartet man die schnell wachsenden Märkte der Zukunft, auf denen Europa und Amerika präsent sein müssen, wenn […]
(Veröffentlicht in GralsWelt 33/2004) In esoterischen Kreisen ist die Ansicht verbreitet, dass dem Menschen schon am Beginn der Menschwerdung bewusst war, dass der eigentliche Mensch – seine Seele oder sein Geist – nach dem Ablegen seines Erdenkörpers weiterhin existiert, dass es somit ein „Diesseits“ und ein „Jenseits“ gibt. Diese Menschenseele kann sich dann entweder in […]
Vom Beginn unserer Zeit
(Veröffentlicht in GralsWelt 5/1997) LEBEN WIR BEREITS IM JAHR 2004? Ein Kalender ist etwas so selbstverständliches, dass wir uns keine Gedanken mehr darüber machen, wie und wann er entstanden ist. Auch das bevorstehende Jahr 2000, ein für christliche Kulturkreise magisches Datum, nehmen wir nahezu als „naturgegeben“ hin, ohne weiter über den Anfang unseres „Gregorianischen Kalenders“ […]